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	<title>Moments Botswana</title>
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	<description>Luxus Safarireisen in Botswana von Moments by Moments</description>
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	<title>Moments Botswana</title>
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		<title>„Botswana: Wenn aus einer Reise ein &#8222;MOMENTS&#8220;-Gefühl wird“ &#8211; Reisebericht von Anja und Horst</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2026/04/moments-gefuehl-von-anja-und-horst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anja und Horst]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 14:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Afrika - mein Herz ! .....oder Botswana: Wenn aus einer Reise ein "MOMENTS" - Gefühl wird. Im Jahr 2000 war ich das erste mal in Afrika, in Südafrika. Und damals hat man zu mir gesagt: "Du bist jetzt mit dem Afrikavirus infiziert und wirst ganz sicher wieder kommen." Und so war es dann auch. Ich hab mich verliebt, verliebt in Afrika. Es folgten mehrere Reisen auf diesen Kontinent, die immer einen schweren Abschied forderten. Eine dieser Reisen führte meinen Partner &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2026/04/moments-gefuehl-von-anja-und-horst/" aria-label="„Botswana: Wenn aus einer Reise ein &#8222;MOMENTS&#8220;-Gefühl wird“ &#8211; Reisebericht von Anja und Horst">Weiterlesen</a></p>
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	<p>Afrika - mein Herz !<br />
.....oder Botswana: Wenn aus einer Reise ein "MOMENTS" - Gefühl wird.</p>
<p>Im Jahr 2000 war ich das erste mal in Afrika, in Südafrika. Und damals hat man zu mir gesagt: "Du bist jetzt mit dem Afrikavirus infiziert und wirst ganz sicher wieder kommen."<br />
Und so war es dann auch. Ich hab mich verliebt, verliebt in Afrika. Es folgten mehrere Reisen auf diesen Kontinent, die immer einen schweren Abschied forderten.</p>
<p>Eine dieser Reisen führte meinen Partner &amp; mich schon einmal nach Botswana, sehr spannend damals, weil wir mit dem Camper unterwegs waren. Freiheit pur in unbegrenzter Wildnis und im Herzen Afrika's ! Ich war so begeistert !!! So begeistert, daß ich es wiederholen wollte, aber diesmal nicht in der Trockenzeit, sondern in der Regenzeit.<br />
Das genau diese Regenzeit so derartig übertreibt zu unserem Reisezeitpunkt, konnten wir ja nicht ahnen 😄...</p>
<p>Diesmal sollte die Übernachtung nicht auf dem Autodach, sondern auf dem Boden, in Zelten statt finden. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie das alles vor Ort funktionieren sollte. In Zelten sicher schlafen, gutes Essen, Toilette, duschen? Aber warum soll ich jetzt viele Worte verschwenden:</p>
<p>Nach einer letzten Nacht in der Zivilisation ging es los und das Afrikafieber war sofort wieder da. Wir bezogen bald die Zelte und ein Gefühl der Zufriedenheit machte sich in mir breit. Ich war zu Hause, zumindest im Herzen. Das erste Abendessen, das erste Lagerfeuer, die erste Ausfahrt und alles war gut. Ich musste mich nur zurück lehnen, tief durchatmen und das Team um Kristin &amp; Dirk machen lassen. Es gab nichts, was nicht erfüllt wurde. Nichts ! Wir hatten immer Zeit, um jedes Tier von allen Seiten zu fotografieren und stundenlang zu beobachten. Wir wurden überrascht, haben voneinander gelernt, gelacht, haben gestaunt, geschlemmt, wunderbar geschlafen, warm geduscht und den nicht vorhandenen Handy Empfang überhaupt nicht vermisst.</p>
<p>Ich kann das alles nicht in Worte fassen, was wir dort alles erleben durften ( manches darf auch nicht verraten werden 🤭 ), mein Text würde sonst den Speicher dieser Seite sprengen. Alle Mitglieder des MOMENT Team's machen das mit all ihrem Herzblut und das merkt man an jedem einzelnen Tag. Was Kristin, Dirk und ihr gesamtes Team dort auf die Beine stellen, ist schwer in Worte zu fassen. Es ist eben kein Standard-Tourismus, sondern gelebtes Herzblut mit ganz viel Flexibilität.</p>
<p>Wenn ihr die Wildnis Afrikas wirklich authentisch erleben wollt, dann gönnt euch diese Reise mit MOMENTS. Es sind Erinnerungen, MOMENTE, die ein Leben lang bleiben. Aber ein kleiner Tipp: Vergesst die Taschentücher nicht. Wenn man sich nach dieser intensiven Zeit vom Team verabschieden muss, bleibt kein Auge trocken. 🥺❤️</p>
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		<item>
		<title>„weit mehr als beeindruckende Tierbegegnungen.🐘🔥🌍“ &#8211; Reisebericht von Ulrike und Christoph</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2026/01/mehr-als-tierbegegnungen-reisebericht-ulrike-christoph/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ulrike und Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 10:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zehn Tage Safari durch die Nationalparks Botswanas – und es blieb weit mehr als beeindruckende Tierbegegnungen. Bereits am Flughafen in Maun bereiteten uns die Firmeninhaber Kristin und Dirk von Moments einen herzlichen Empfang. Ihre Erfahrung gepaart mit einem tiefen Respekt und ihrer Begeisterung für Land und Natur war ein prägendes Moment während der gesamten Tour. Unser einheimischer Guide „Moronga“ wies ein breites Fachwissen auf, das er mit viel Engagement weitergab und vermittelte uns während der Reise Sicherheit durch seine enorme &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2026/01/mehr-als-tierbegegnungen-reisebericht-ulrike-christoph/" aria-label="„weit mehr als beeindruckende Tierbegegnungen.🐘🔥🌍“ &#8211; Reisebericht von Ulrike und Christoph">Weiterlesen</a></p>
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	<p>Zehn Tage Safari durch die Nationalparks Botswanas – und es blieb weit mehr als beeindruckende Tierbegegnungen.</p>
<p>Bereits am Flughafen in Maun bereiteten uns die Firmeninhaber Kristin und Dirk von Moments einen herzlichen Empfang. Ihre Erfahrung gepaart mit einem tiefen Respekt und ihrer Begeisterung für Land und Natur war ein prägendes Moment während der gesamten Tour. Unser einheimischer Guide „Moronga“ wies ein breites Fachwissen auf, das er mit viel Engagement weitergab und vermittelte uns während der Reise Sicherheit durch seine enorme Erfahrung und Ortskundigkeit.</p>
<p>Begleitet wurden wir von einem einheimischen Team aus neun Personen, das uns während der gesamten Reise umsorgte – aufmerksam, herzlich und immer zu einem Scherz bereit. Wissbegierig und interessiert versuchten sie mit uns, ihre Deutschkenntnisse zu erproben, was zu vielen, lustigen und verbindenden Situationen führte, in denen man sich freundschaftlich näher kam. Abends erwartete uns im Camp ein Dreigänge-Menü, Cocktails, Sundowner und gemeinsames Sitzen am Lagerfeuer unter dem afrikanischen Sternenhimmel.</p>
<p>Camping bedeutete einen Hauch von Luxus: großzügige Zelte, eine durchdachte Ausstattung mit Waschmöglichkeit direkt vor dem Zelt, clevere Haken zum Aufhängen von Kleidung und Ausrüstung, ein kleiner Nachttisch, jeden Abend warmes Wasser zum Duschen. Ein Luxus nach einem langen Safari Tag, den wir zu schätzen wussten. Auch an Mückensprays war gedacht worden (die, wie vom Team vorhergesagt nicht benötigt wurden).</p>
<p>Tagsüber erlebten wir ereignisreiche Ausfahrten, bei denen unser Guide dank seiner Ortskenntnisse außergewöhnliche Tierbegegnungen ermöglichte: Leoparden mit frischer Beute, Hyänen, die versuchten, ihren Anteil zu erhaschen. Elefantenherden, die neugierig unser Fahrzeug inspizierten – und sogar kleine Exkursionen zu Fuß, stets umsichtig und professionell von Moronga begleitet.</p>
<p>Nach zehn intensiven Tagen war aus einem Safari-Team eine freundschaftliche Gemeinschaft geworden, von dem uns der Abschied schwer fiel. Diese Reise war nicht nur eine Safari. Es war die Begegnung mit der Wildnis und der Ursprünglichkeit der Natur. Zehn Tage ohne Internet und die Konzentration auf das Wesentliche ohne Ablenkung durch unsere zivilisierte Welt, um eine Idee zu erhaschen, wie ursprüngliches Leben in der Wildnis sich wohl anfühlen muss. Außerdem war es die Begegnung mit den Menschen unseres Teams, die uns bewegt hat.</p>
<p>Botsuana hat uns tief berührt. Vielen Dank an Moments und sein Team<br />
Christoph und Ulrike 🐘🔥🌍</p>
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		<item>
		<title>„Reise aufsaugen, genießen, intensiv erleben und nie vergessen.“ &#8211; Reisebericht von Doreen und Roni</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/12/reise-nie-vergessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Doreen und Roni]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 06:55:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist fünf Uhr früh, draußen ist es dunkel und wir haben ganz schlecht geschlafen. Die erste Nacht im Busch irgendwo im Okavango Delta mitten in Botswanas Wildnis. Es ist alles neu für uns und ungewohnt. Der Wind hat sich gelegt und es ist ganz ruhig. Die Sterne leuchten am südafrikanischen Himmel. Irgendwann mitten in der Nacht hörten wir eine Hyäne juchzen und leises Löwengebrüll. Langsam schwindet die Dunkelheit und die Vögel werden aktiv. Die Geräuschkulisse ist unbeschreiblich. Um 5:45 &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/12/reise-nie-vergessen/" aria-label="„Reise aufsaugen, genießen, intensiv erleben und nie vergessen.“ &#8211; Reisebericht von Doreen und Roni">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/12/reise-nie-vergessen/">„Reise aufsaugen, genießen, intensiv erleben und nie vergessen.“ &#8211; Reisebericht von Doreen und Roni</a> erschien zuerst auf <a href="https://moments-botswana.com">Moments Botswana</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-5084"  class="panel-layout" ><div id="pg-5084-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-5084-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-5084-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Es ist fünf Uhr früh, draußen ist es dunkel und wir haben ganz schlecht geschlafen. Die erste Nacht im Busch irgendwo im Okavango Delta mitten in Botswanas Wildnis. Es ist alles neu für uns und ungewohnt.<br />
Der Wind hat sich gelegt und es ist ganz ruhig. Die Sterne leuchten am südafrikanischen Himmel. Irgendwann mitten in der Nacht hörten wir eine Hyäne juchzen und leises Löwengebrüll.</p>
<p>Langsam schwindet die Dunkelheit und die Vögel werden aktiv. Die Geräuschkulisse ist unbeschreiblich.</p>
<p>Um 5:45 Minuten geht es los. Wir wollen zuerst zu dem Löwenrudel mit den vier kleinen Babys, die wir gestern schon gesehen haben, fahren. Tee und Kaffee stehen draußen parat…</p>
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<p><strong>Wir machen jetzt hier zu Hause die Augen zu und sind wieder mitten in unserem unbeschreiblich tollen Urlaub.</strong></p>
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	<p>Mit jedem Bild, was wir uns ansehen, wandern unsere Gedanken in die afrikanische Wildnis. Apropos Bild, diese Reise ist ein Muss für jeden Naturfotografen! Da braucht man keine Fotoreise buchen! Kristin, Dirk und Moronga machen es möglich auf den Safaritouren die Tiere perfekt vor die Kamera zu bekommen. Mit viel Zeit zum Beobachten lernt man die Lebensweise der Tiere kennen. Moronga und Dirk informieren uns dabei über Tier und Fauna. Die Safaris sind Lehrstunden, die Spaß machen. Elefanten, Löwen, Leoparden, Geparde, Krokodile, Flusspferde, Zebras, Giraffen, Impalas, Kudus, Hyänen, Schakale, Gnus, Antilopen, Springhasen, Strauße, Gelb- und Rotschnabeltokos, Mangusten….. wir können nicht aufzählen, was wir alles gesehen haben. Immer wieder staunen wir, dass so viele Tiere in der trockenen Region überleben können. Nicht nur die Tierwelt ist wunderschön. Die karge Landschaft in der Savanne sieht ebenso toll aus, wie das wasserduchflutete Moremi Wildreservat.</p>
</div>
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	<p>Afrika stand schon lange auf unserem Reiseplan. Vor fünf Jahren wollten wir unsere Reise buchen und dann kam Corona. Heute sind wir froh aus Zufall bei Kristin und Dirk gelandet zu sein. Da hat sich das lange Warten gelohnt.</p>
<p>Diese Reise war unglaublich toll. Wir haben einen Abenteuerurlaub gebucht und bekamen den auch.</p>
<p>Von der Ankunft am Flughafen bis zum Abflug wurden wir perfekt betreut. Unser Hotelzimmer (Zelt) war groß, geräumig, sauber und immer nett hergerichtet. Das Essen, was Partner und Kelly unter den einfachsten Bedingungen gezaubert haben, hat superlecker gemundet. Die Crew verwöhnte die Gäste. Die afrikanische Lebensfreude zeigten sie uns mit ihren Liedern und Tänzen. Wenn wir daran denken, dann müssen wir automatisch schmunzeln.</p>
</div>
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	<p>LB unser Kellner las unsere Wünsche von unseren Augen ab. Auf der Bar standen zwei Kübel mit gekühlten Getränken. Für jedem das, was er gerne möchte. Überraschender Weise standen die Bar und der gedeckte Tisch an unvorhergesehenen Orten. Auf diese Ideen zu kommen und die so umzusetzen ist grandios. Wir dürfen diese nicht verraten, erlebt das selber, dann könnt ihr uns verstehen.</p>
<p>Die Crew arbeitet im Hintergrund und sorgt für alles, was man nicht sieht. Morgens um fünf Uhr wirbeln sie schon, um ihren Gästen den Tag so schön, wie möglich zu machen. Das Abbauen der Zelte, der Transport, das wieder Aufbauen unserer „Hotelzimmer“, warmes Wasser für die Duschen bereiten, die Liste ist unendlich lang.</p>
</div>
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	<p>Morongo unser Guide liebt sein Land und zeigt das seinen Gästen mit großer Freude. Für uns ist er der beste Spurenleser der Welt. Unsere Fahrten waren in den privaten Konzessionen nicht nur auf den sandigen Wegen. Es ging den Spuren oder Tieren nach mitten durch den Busch. Plötzlich liegen da vor uns zehn schlafende oder fressende Löwen, die Leoparden auf oder unter’m Baum oder auch die beiden Geparden. Wir staunen immer wieder, wie er die Tiere gefunden hat.</p>
<blockquote>
<p><strong>Danke Morongo, für diese besonderen Erlebnisse mit dir!</strong></p>
</blockquote>
</div>
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	<p>Es gibt so viel zu berichten. Am besten bucht diese Reise, packt eure Taschen und ab nach Afrika mit „Moments Botswana“! Ihr werdet diese Reise aufsaugen, genießen, intensiv erleben und wie wir, nie vergessen.</p>
<p>Gerne kommen wir wieder, mal schauen, was die Zukunft bringt. Wenn wir wiederkommen, dann wird es in der Regenzeit sein.</p>
</div>
</div></div></div></div><div id="pg-5084-7"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-5084-7-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-5084-7-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="13" ><div
			
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	<p>Danke Kristin und Dirk! Immer wieder ziehen wir den Hut vor euch. Was ihr da auf die Beine gestellt habt ist grandios.</p>
<p>Ihr habt unsere Sinne geweckt und unser Herz berührt.</p>
<p>Die zwei Mecklenburger.</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Mittendrin, nicht nur dabei“ &#8211; Reisebericht von Winfried und Conny</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/10/mittendrin-von-winfried-und-conny/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Winfried und Conny]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 10:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir haben im Herbst 2025 mit „Moments“ eine Safaritour durch Botswana gemacht. Es ging durch das Okavango Delta und weitere Nationalparks und private Konzessionsgebiete, in denen wir in Camps übernachteten, bis zum Chobe-River und weiter zu den Viktoria Fällen in Simbabwe. Unsere Reisegruppe wurde geleitet von Dirk und Kristin Meißner. Sie, unser botswanischer Guide und die ganze Crew haben uns bestens umsorgt und uns unvergessliche Momente mit Löwen, Elefanten, Giraffen, Leoparden, Zebras, Antilopen, Flusspferden … inmitten der herrlichen Landschaften geschenkt. &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/10/mittendrin-von-winfried-und-conny/" aria-label="„Mittendrin, nicht nur dabei“ &#8211; Reisebericht von Winfried und Conny">Weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/10/mittendrin-von-winfried-und-conny/">„Mittendrin, nicht nur dabei“ &#8211; Reisebericht von Winfried und Conny</a> erschien zuerst auf <a href="https://moments-botswana.com">Moments Botswana</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-5141"  class="panel-layout" ><div id="pg-5141-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-5141-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-5141-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Wir haben im Herbst 2025 mit „Moments“ eine Safaritour durch Botswana gemacht. Es ging durch das Okavango Delta und weitere Nationalparks und private Konzessionsgebiete, in denen wir in Camps übernachteten, bis zum Chobe-River und weiter zu den Viktoria Fällen in Simbabwe. Unsere Reisegruppe wurde geleitet von Dirk und Kristin Meißner. Sie, unser botswanischer Guide und die ganze Crew haben uns bestens umsorgt und uns unvergessliche Momente mit Löwen, Elefanten, Giraffen, Leoparden, Zebras, Antilopen, Flusspferden … inmitten der herrlichen Landschaften geschenkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Davon, dass es toll werden würde, waren wir schon vorher überzeugt, denn wir waren bereits einmal mit Dirk und Kristin als Reiseleitung in Südafrika unterwegs. Was wir jedoch mit „Moments“ in Botswana erleben durften, mittendrin zwischen den Tieren zu sein, ging weit über das Vorgestellte hinaus: „Das war der Hammer!“ Dieser Satz war und ist bis heute der wohl am häufigsten verwendete Ausspruch unserer kleinen Reisegruppe von 5 Personen, wenn wir über unsere Reise sprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben die Tiere nicht nur gesehen und im Vorbeifahren fotografiert, wie auf anderen Reisen zuvor, sondern wir konnten ganz nah bei ihnen verweilen, die Interaktionen beobachten und hatten das Gefühl, dass sie uns an „Geschichten“ von ihrem Leben teilhaben lassen. Da wir inmitten der Parks campten, konnten wir in den frühen Morgenstunden bei den Tieren sein, noch bevor die Safaritouren aus den Lodges kamen, und konnten auch dann wieder dabei sein, wenn es kurz vor Sonnenuntergang wieder spannend wurde und die Elefanten zu den Wasserlöchern und Flüssen kamen. In den Nationalparks gelten strenge Regeln, man darf die Wege nicht verlassen, aber in den privaten Konzessionen konnten wir den Spuren der Tiere folgen, sie im Gelände suchen, die Löwen bei der Jagd beobachten und schließlich ansehen wie sich das ganze Rudel über den Riss hermacht. Unserem botswanischen Guide war in jedem Wort, jeder Geste, in seinen Erklärungen und seiner Fahrweise anzumerken, wie viel Achtung, Respekt und Liebe er den Tieren entgegenbringt. Danke für diese tollen Erfahrungen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Safari-Fahrzeug, unser Wohnzimmer für 10 Tage, bot ringsum freie Sicht. In den Pausen gab’s Kaffee und Tee oder gekühlte Getränke. Der Kühlschrank an Bord war mit allem gefüllt, was Mann oder Frau sich so wünschte…. Unsere Moving-Days, die Tage, an denen wir in ein anderes Camp wechselten, waren eine einzige Safari vom Morgen bis zum Abend. Schauen, sich freuen, genießen. Und abends begrüßte uns die Crew in einem neuen Camp, in dem wir alles wieder so vorfanden, wie wir es am Morgen am vorherigen Standort verlassen hatten. Es brannte das Lagerfeuer, der Tisch für das Abendessen war gedeckt, die Bar aufgebaut und ins rechte Licht gerückt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir campten ja mitten in der Wildnis, aber mit sehr viel Stil und immer mit dem besonderen Extra. Die geräumigen, regen- und moskitodichten Zelte mit großen Betten, weicher Bettwäsche und Handtüchern boten einen Komfort, den wir so nicht erwartet hatten. In unserem eigenen Badezimmer, im hinteren Teil des Zeltes, gab es warmes Duschwasser, wann immer wir es wünschten und wir hatten unsere Privatsphäre. Die vielen kleinen Überraschungen, die unsere Crew immer wieder für uns parat hatte, werde ich hier nicht verraten, denn sie sollen Überraschungen bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es gab umfangreiches Frühstück, der Lunch war stets abwechslungsreich und schmackhaft. Jeden Abend präsentierte der Koch ein tolles Dreigängemenü, dass er für uns kreiert hatte. In der Backröhre backen kann jeder, aber wie er in der Wildnis Brot, Brötchen, Pizza, Focaccia und Kuchen für uns gebacken hat, das müsst Ihr Euch unbedingt zeigen lassen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber nicht nur der Koch, der Kellner, die Beiköchin und die anderen Helfer, die sich um unsere Zelte, Logistik und die Technik kümmerten, alle in der Crew waren herzlich und besorgt, dass es uns an nichts fehlte. Man merkte ihnen Stolz über das Erreichte an und wie gern sie für „Moments“ arbeiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Danke an Euch, Dirk und Kristin, dass ihr den Mut hattet, Euren Traum von Afrika zu leben und dieses Unternehmen aufzubauen, um andere daran teilhaben zu lassen. Für uns war es die Reise unseres Lebens. Sie hat wirklich unser Herz erreicht und die Seele berührt. Danke dafür!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Winfried und Conny aus Brehna</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>„urwüchsiger Luxus“ &#8211; Reisebericht von Baldrun &#038; Günter</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/09/urwuechisger-luxus-reisebericht-von-baldrun-guenter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Baldrun und Guenter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 06:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer die zivilisierte Welt, fließend Wasser, Strom befestigte Straßen, Geld und vieles, was unserer Meinung nach das Leben schön macht, für neun Tage hinter sich lassen kann und dafür unvergessliche Momente und Begegnungen mit großen und kleinen Wildtieren erleben möchte, dem empfehlen wir einen Safari-Urlaub mit „Experiences with Moments“ von Kristin und Dirk Meißner. Es war unser erster Afrika-Urlaub und wir waren und sind immer noch überwältigt von dem, was uns geboten wurde. Das Verfolgen von Tierspuren und die Suche &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/09/urwuechisger-luxus-reisebericht-von-baldrun-guenter/" aria-label="„urwüchsiger Luxus“ &#8211; Reisebericht von Baldrun &#038; Günter">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-5046"  class="panel-layout" ><div id="pg-5046-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-5046-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-5046-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Wer die zivilisierte Welt, fließend Wasser, Strom befestigte Straßen, Geld und vieles, was unserer Meinung nach das Leben schön macht, für neun Tage hinter sich lassen kann und dafür unvergessliche Momente und Begegnungen mit großen und kleinen Wildtieren erleben möchte, dem empfehlen wir einen Safari-Urlaub mit „Experiences with Moments“ von Kristin und Dirk Meißner.</p>
<p>Es war unser erster Afrika-Urlaub und wir waren und sind immer noch überwältigt von dem, was uns geboten wurde. Das Verfolgen von Tierspuren und die Suche nach Löwenrudeln und Leoparden waren neben den Herden von Elefanten, Giraffen, Büffeln, Gnus, Impalas und vielen andern Tieren waren einfach tolle Momente.</p>
<blockquote>
<p>Die Einfachheit und den gleichzeitig urwüchsigen Luxus einer (...) muss man einfach mal erlebt haben.</p>
</blockquote>
<p>Die Einfachheit und den gleichzeitig urwüchsigen Luxus einer Zeltsafari mit täglichem Lagerfeuer, liebevoll gedecktem Tisch, sehr gutem Essen und interessanten Gesprächen muss man einfach mal erlebt haben. Ergänzt wurde das durch tägliche große und kleine Highlights wie z.B. eine fürstlich gedeckte Tafel an einem kleinen Fluss oder Cocktails auf einer Düne zum Sonnenuntergang.</p>
<p>Kristin, Dirk, Moronga und ihr ganzes Team haben alles getan, damit wir die Schönheit und Wildheit der botswanischen Natur, insbesondere die vielen Tiere, hautnah erleben durften. Für uns als natur- und tierliebende Menschen war es der schönste Urlaub unseres Lebens.</p>
<p>Ein ganz großer Dank an Kristin, Dirk und das ganze Team für dieses wunderbare Erlebnis.</p>
<p>Baldrun und Günter Weber</p>
</div>
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</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/09/urwuechisger-luxus-reisebericht-von-baldrun-guenter/">„urwüchsiger Luxus“ &#8211; Reisebericht von Baldrun &#038; Günter</a> erschien zuerst auf <a href="https://moments-botswana.com">Moments Botswana</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„DANKE“ &#8211; Reisebericht von Annett &#038; Christian</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/03/danke-reisebericht-annettchristian/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annett und Christian]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Mar 2025 06:53:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sind ein Paar in den mittleren Fünfzigern und haben an einer ganz besonderen Reise teilgenommen. &#160; Los gings in Simbabwe im Örtchen Victoria Falls. Der Sambesi, wie er auf der Seite von Sambia in die Tiefe stürzt, war ein einzigartiges Naturschauspiel. All Inclusive hatten wir sowohl einen Regenbogen als auch ein kleines Gewitter dabei, fantastisch. Zwei Übernachtungen in einer tollen Guest Lodge rundeten das Kontrastprogramm ab. Inzwischen war unsere Gruppe bereits eine enge Verbindung eingegangen und wir freuten uns &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/03/danke-reisebericht-annettchristian/" aria-label="„DANKE“ &#8211; Reisebericht von Annett &#038; Christian">Weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4960"  class="panel-layout" ><div id="pg-4960-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-4960-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-4960-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Wir sind ein Paar in den mittleren Fünfzigern und haben an einer ganz besonderen Reise teilgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Los gings in Simbabwe im Örtchen Victoria Falls. Der Sambesi, wie er auf der Seite von Sambia in die Tiefe stürzt, war ein einzigartiges Naturschauspiel. All Inclusive hatten wir sowohl einen Regenbogen als auch ein kleines Gewitter dabei, fantastisch. Zwei Übernachtungen in einer tollen Guest Lodge rundeten das Kontrastprogramm ab. Inzwischen war unsere Gruppe bereits eine enge Verbindung eingegangen und wir freuten uns auf das, was die kommende Zeit im Busch von Botswana für uns bereithalten sollte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das südliche Afrika hatte meine Frau und mich bereits in seinen Bann gezogen und so war dies nun unsere sechste Reise. Aber anders als zuvor würden wir nicht im Dachzelt eines Campers schlafen, sondern in einem Zelt, in dem man aufrecht stehen konnte mit hintendran eigenem Sanitärbereich. Also richtiger Luxus inmitten wunderbarer, unberührter Natur. Die Regenzeit ging dem Ende zu, es was Sommer und die Temperaturen tags um die 35°C, nachts um die 20°C.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unsere Campsites „wanderten“: im Nationalpark Chobe zunächst von der Riverfront in die Savute-Region, anschließend in ein Private Reserve der Mababe-Region/Khwai und endeten im Moremi Game Reserve. Jede Region war auf ihre Weise einzigartig. Obwohl wir sie bereits als Selbstfahrer bereist hatten, waren die Erlebnisse auf dem Gameviewer noch einmal völlig neuartig. Die Begegnungen mit den Tieren so nah von einer ganz besonderen Intensität, unsere Sinne waren geschärft und unser Vertrauen in unseren erfahrenen Guide Moronga grenzenlos. Dank unserer deutschsprachigen Reiseleitung bekamen wir auch all seine Ausführungen zu Fauna und Flora übersetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Zwei Highlights unserer Reise: die Mokorotour auf dem Khwai und die Bootstour auf dem Okavango</strong> (in dem meine Frau unfreiwillig ihren Sonnenhut taufte…).</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aufzählung der gesichteten Tiere wäre hier zu lang, also beschränke ich mich auf unsere fünf Highlights: Elefantenherden so weit das Auge reicht am Chobe River, der Namibia von Botswana trennt, von einer Seite auf die andere ziehend. Die Könige unter den Tieren: die stolzen Löwen in der Savute-Region, wie sie am Gameviewer entlanglaufen und man für ein paar Sekunden die Luft anhalten muss, so unfassbar nah dran ist man. Irgendwann sichteten wir sogar ein Rudel Wildhunde! In dieser Menge hatten wir diese noch nie zuvor gesehen.</p>
<p>Zufall, gepaart mit Glück… Auch ein ganz besonderer Moment: ein Leopard auf dem Ast eines Baumes liegend. Und als wir das Moremi Game Reserve schon verlassen wollten, begegneten uns die Raubkatzen mit den schwarzen Tränenlinien: zwei Geparde. Den direkten Blickkontakt mit einem der Tiere werde ich wohl nie vergessen.</p>
<p>Selbst auf der Schotterpiste Richtung Maun: immer noch Elefanten, Giraffen, Zebras…</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Das macht Botswana für mich so einzigartig: keine Zäune, hinter denen die Tiere leben müssen, sie dürfen einfach wandern…</strong></p></blockquote>
<p>Auch oder vermutlich weil die Regierung den Tourismus durch hohe Preise kontrolliert, bleiben dieser verträgliche Umgang mit dem Artenreichtum und Safaris (fernab vom Massentourismus) in dieser Qualität hoffentlich noch lange erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein paar Worte zu unserer Verpflegung. Obwohl unser Fokus nicht auf dem Essen liegt: es war gigantisch. Unser Koch Partner zauberte mit seiner Crew in seinem Küchenzelt täglich neue Gerichte auf unsere Teller. Meine Frau (sie mag kein rotes Fleisch), bekam stets eine abgewandelte Variante zur Auswahl. Respekt, was unter den gegebenen Umständen alles möglich gemacht wurde (bemerkenswert: Zubereitung und Abwasch erfolgte mit Trinkwasser).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht zu vergessen: das Logistikteam um Pako, das jede Situation bestens meisterte. Insgesamt 9 Crewmitglieder sorgten dafür, diese Reise unvergesslich werden zu lassen. Und da sind natürlich Kristin und Dirk, unsere liebenswerten beiden Reiseleiter, die ihren Traum leben, indem sie diese Safaris überhaupt erst möglich machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was den Urlaub dann noch so richtig rund gemacht hat: die tolle Gruppe, wir werden euch alle ganz doll vermissen… Lasst uns diese unvergesslichen Bilder und Momente in unseren Herzen speichern, um es mit den Worten meiner Frau auszudrücken… <strong>DANKE !!!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian</p>
</div>
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		<title>„Moments“ &#8211; Ein Reisebericht von Frank &#038; Steffi</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/02/moments-ein-reisebericht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank und Steffi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Feb 2025 20:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind Moments? Keine Ahnung, vermutlich nur wieder so ein merkwürdiger Werbebegriff. So zumindest waren meine ersten Gedanken. Das sollte sich jedoch noch grundsätzlich ändern. Aber der Reihe nach. &#160; Alles begann mit einem spontanen Kurzbesuch im Reisebüro „Kristin“, der eigentlich dazu dienen sollte, einen kleinen Herbst-Kurzurlaub einzutüten. Herausgekommen ist dann eine „Moments“-Buchung, geschuldet der tollen Atmosphäre und kompetenten Beratung sowie der Spontanität meiner besseren Hälfte… Nach anfänglichen Zweifeln haben wir, ein Pärchen Anfang 50, im Rückblick diese Buchung der &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2025/02/moments-ein-reisebericht/" aria-label="„Moments“ &#8211; Ein Reisebericht von Frank &#038; Steffi">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4947"  class="panel-layout" ><div id="pg-4947-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-4947-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-4947-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p><strong>Was sind Moments?</strong> Keine Ahnung, vermutlich nur wieder so ein merkwürdiger Werbebegriff. So zumindest waren meine ersten Gedanken. Das sollte sich jedoch noch grundsätzlich ändern. Aber der Reihe nach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alles begann mit einem spontanen Kurzbesuch im Reisebüro „Kristin“, der eigentlich dazu dienen sollte, einen kleinen Herbst-Kurzurlaub einzutüten. Herausgekommen ist dann eine „Moments“-Buchung, geschuldet der tollen Atmosphäre und kompetenten Beratung sowie der Spontanität meiner besseren Hälfte… Nach anfänglichen Zweifeln haben wir, ein Pärchen Anfang 50, im Rückblick diese Buchung der zugegeben nicht ganz billigen Reise nicht eine einzige Sekunde bereut.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Es war gigantisch. Unerwartet. Voller Überraschungen.<br />
Unvorhersehbar und trotzdem perfekt.<br />
Perfekt organisiert. Perfekt in (fast) allen Punkten.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum? Da sind zunächst diese beiden völlig Verrückten - Kristin und Dirk - die ihren Traum leben und dieses Reiseangebot ins Leben gerufen haben und mit Hingabe begleiten. Aber noch viel wichtiger: ihre Gäste daran nicht nur teilhaben lassen, sondern sie einbeziehen. Kristin, die stets Aufmerksame, kreative Ideengeberin mit dem Blick für Details, und Dirk, der technisch versierte Organisator mit immer kühlem Kopf auch in heiklen Situationen, ergänzen sich hervorragend. Respekt! Dazu die handverlesenen Mitreisenden, diese Zufallsgemeinschaft, von der doch immer sooo viel abhängt. Hat super gepasst! Und natürlich die lokale Crew, die größte Unbekannte. Bei sechs Gästen und zwei „Reisebegleitern“ sind diese neun (!) Leute glasklar ein entscheidender Faktor für eine gelungene Reise. Und das waren sie!…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ja, jedenfalls saßen wir irgendwann - dem heimischen Februarwetter entkommend - in der Äthiopischen Airline Richtung Maun. Maun? Genau. Maun. Wir haben die Dame am check-in auch erst aufklären müssen, dass das in Botswana liegt… Ankunft in der Wet-Season. Regen. Viel Regen. Und ab morgen im Zelt. Na toll, das wird sicher lustig… Dann erinnerte ich mich an die Worte „Wenn es regnet, regnet es kurz, aber richtig. Dann ist wieder gut, und - es bleibt warm!“ Und genau so war es. Was folgen sollte, war ein unglaublich rastloser und wahnsinnig erlebnisreicher Trip durch das südliche Afrika. Keine Sekunde Langeweile. Kein Telefon, kein Internet. Irre spannend, irre entspannend, irre erholsam. Auch wenn der Tag selten nach fünf Uhr begann. Diese Reise hat unsere Erwartungen übertroffen, obwohl diese bestenfalls wage griffig, geschweige denn definiert waren.Super Camp-Sites, Natur, wie sie nicht natürlicher sein kann. Tiere, Wildnis, Abenteuer. Afrika.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Löwe, Gepard, Leopard, Wildhund, Hyäne, Schakal, Elefant, Giraffe, Büffel, Zebra, Gnu, Kudu, Wasserbock, Impala, Warzenschwein, Pavian, Flusspferd, Krokodil, Strauß, Adler, Falke, Kranich und Geier - dies ist nicht ein Auswahlfeld wie beim 6aus49, bei dem möglicherweise paar Treffer dabei sind, die wir gerne sehen wollten. Nein, das ist vielmehr eine recht unvollständige Aufzählung von Tieren, die wir in den knapp zwei Wochen Safari täglich, aus nächster Nähe und in großer Menge ausgiebig beobachten durften. Und das ist weder ein Witz, noch übertrieben, sondern unfassbare Realität.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Und genau das waren sie, diese „<strong>Moments</strong>“.<br />
Sie kamen meist überraschend.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also fast. Denn unsere fähigen Guides wussten meist, wo es was zu sehen geben könnte. Ob durch das Orten von Geräuschen, Fährtenlesen, auf Aas hindeutende Geier auf den von Elefanten geschundenen Baumskeletten, Warnrufe von Vögeln oder das Verhalten von Antilopenherden fanden sie immer reiche „optische Beute“ für uns…<br />
Aber auch die kleinen Erlebnisse auf den täglichen Erkundungstouren mit unserem superbequemen, bestens ausgestatteten, offenen Gameviewer bescherten uns wunderbare „Moments“. Da waren Flussdurchfahrten, tiefe Wasserlöcher auf den sandigen Highways, spontane Tierverfolgungen, die Rettung eines im Schlammloch steckengebliebenen Fahrzeugs oder die spätabendlichen Pirschfahrten mit Suchscheinwerfern. Oder die Bootsfahrten auf den Gewässern des Okawangodeltas.<br />
Es war einfach immer was los. Und das vor der tollen grünen Buschlandschaft im afrikanischen Nichts.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch Geräusche waren „Moments“. Die nächtliche Nicht-Stille. Die Rufe und Gesänge der unzähligen Vögel. Das Brüllen der massigen Flusspferde und der umherstreunenden Hyänen. Oder der Krach, den der Honigdachs bei seinem Einbruch im Küchenzelt verursacht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich haben auch die wenigen Menschen um uns für „Moments“ gesorgt. Die nette und aufgeschlossene Lebensart der einheimischen Crew, die uns den Aufenthalt in der Wildnis überaus angenehm gestaltete. Die lautlose und für uns kaum spürbare Logistik, die perfekt umgesetzt wurde um unser Camp „wandern“ zu lassen. Der Stolz, mit der unser Mainguide Moronga über die Geschichte und Natur seines Landes berichtete. Die Spitzengastronomie, welche mit einfachsten Mitteln beeindruckend erfolgreich angeboten wurde und uns kulinarischen Hochgenuss bot. Die Willkommensgesänge, mit denen wir abends bei der Ankunft im Camp mit einem kühlen Getränk am Lagerfeuer begrüßt wurden. Die Überraschungstafeln, die an wundervollen Orten aufgebaut waren und mit einem Lunch auf uns warteten…</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als ob die unglaublich abwechslungsreiche Safari nicht schon Erlebnis genug wäre, sollten noch weitere Highlights folgen. Der Grenzübertritt nach Simbabwe zum Beispiel, der in keinem Film eindrucksvoller hätte dargestellt werden könnte. Bleibende Erinnerung ist der sehenswerte Aufkleber im Reisepass mit den handschriftlichen Einträgen. Genial. Einmalig. Afrika.</p>
<p>Das Ende unserer Tour sollte allerdings noch einen weiteren Höhepunkt bereithalten - die überaus beeindruckenden Victoriafälle. Zuerst eine Erkundung im fakultativen Helikopterüberflug, dann der ausgiebige Rundgang an den Fällen. Auch hier wieder eine für deutsche Verhältnisse unvorstellbare Nähe zu Natur und Gefahr statt Absperrungen und Perfektion. Nicht unangenehmer Sprühnebel im Gesicht und am ganzen Körper statt verkratzte Plexiglaswände… Der Ausklang dann im Städtchen Victoria Falls bot Gelegenheit, auf dem lebhaften Markt noch ein paar Souvenirs, vornehmlich heimische Holzschnitzkunst, zu „erhandeln“ oder einige landestypische Köstlichkeiten zu probieren. Die Mopane-Raupen waren köstlich, das Zulu-Bier etwas gewöhnungsbedürftig und nicht mit dem obligatorischen 11-Uhr-Tee zu vergleichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ja, als Fazit bleibt für uns festzuhalten, dass dieser Urlaub eine unglaubliche Erlebnisdichte mit vielen unerwarteten „Moments“ geboten hat. Abwechslungsreich, spannend, erholsam. Gleichsam luxuriös und anarchisch frei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>Top organisiert und begleitet.<br />
Eine absolute Empfehlung.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit nach Hause nehmen wir tolle Erlebnisse, grandiose Tierbeobachtungen und unglaublich viele Erinnerungen, die auf unzählige Fotos gebannt sind.<br />
Vielen Dank an Kristin und Dirk, die Crew und unsere Mitreisenden!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss aber noch eine wichtige Warnung:<br />
Vorsicht, Afrika kann süchtig machen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Frank &amp; Steffi, Februar 2025</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Auf eine detaillierte Beschreibung der Orte und des Routenverlaufs habe ich hier bewusst verzichtet, da diese hervorragend in der <a href="https://moments-botswana.com/#Reiseablauf">Reisebeschreibung zur Tour A auf der Website</a> geschildert werden.</p>
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		<title>Das Klima und die beste Reisezeit</title>
		<link>https://moments-botswana.com/wissenswertes/2024/10/botswana-klimareisezeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 14:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wissenswertes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beste Reisezeit für Botswana, diese Frage stellt sich eigentlich nicht? Die ist jederzeit, denn Botswana kann man ganzjährig besuchen. &#160; Jede Saison hat in jeder Region Botswanas ihren eigenen, ganz speziellen Reiz. Das subtropische, kontinentale Halbwüstenklima sorgt dafür, dass die Temperaturen ganzjährig kaum unter die 20 Grad Marke sinken. Neun Monate im Jahr ist es meist trocken. &#160; Der Winter in Botswana dauert von Mai bis August und verspricht sehr trockenes Wetter, blauen Himmel und angenehme Tagestemperaturen von 20 &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/wissenswertes/2024/10/botswana-klimareisezeit/" aria-label="Das Klima und die beste Reisezeit">Weiterlesen</a></p>
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	<p>Die beste Reisezeit für Botswana, diese Frage stellt sich eigentlich nicht? Die ist jederzeit, denn Botswana kann man ganzjährig besuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jede Saison hat in jeder Region Botswanas ihren eigenen, ganz speziellen Reiz. Das subtropische, kontinentale Halbwüstenklima sorgt dafür, dass die Temperaturen ganzjährig kaum unter die 20 Grad Marke sinken. Neun Monate im Jahr ist es meist trocken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Winter in Botswana dauert von Mai bis August und verspricht sehr trockenes Wetter, blauen Himmel und angenehme Tagestemperaturen von 20 bis 30 Grad. Nachts kann die Temperatur allerdings bis zum Nullpunkt absinken, meist bewegt sie sich aber zwischen 10 und 15 ° C.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="row"> <div class="col-md-6  "></p>
<p>Die heißesten Monate des Jahres sind September bis November. Die Vegetation fährt in dieser Zeit meist völlig zurück, die dominierenden Farben sind gelb bis bräunlich, die Böden sind in vielen Regionen völlig ausgetrocknet, niedrige vertrocknete Vegetation und scheinbar verdorrte Bäume ohne Blätter prägen die Landschaft. Diese Jahreszeit verspricht für Safaritouristen im Okavango-Delta und den anderen Nationalparks im Norden und der Mitte Botswanas besonders gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten, weil durch die verdorrte Vegetation und das niedrige Gras die Sicht sehr gut ist. Die Tiere versammeln sich um die wenigen verbliebenen Wasserstellen und sind auch in der Nähe der Camps sehr gut zu sehen, da diese in der Nähe der Wasserstellen liegen.</p>
<p></div><div class="col-md-6  "></p>
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<p>Die Kalahari (Central Kalahari und Kalahari Transfontierpark) zeigt insbesondere um diese Zeit ihren Wüstencharakter, die Luft flimmert, heiße Wüstenwinde wirbeln Staub auf, die Böden haben Trockenrisse, die Landschaft wirkt unwirtlich, abweisend und bietet echte Wüstenatmosphäre.</p>
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<p>Im Dezember beginnt die sommerliche Regenzeit. Diese Vegetationsperiode, in der sich das Landschaftsbild komplett ändert, dauert bis März. In dieser Zeit ist Botswana landschaftlich sehr reizvoll. Heiße Tagestemperaturen von 30 bis 35 Grad, Gewitter, häufige kurze Schauer sind typisch für diese Jahreszeit, genannt Smaragdsaison. Die Vegetation ist im Okavango Delta und entlang des Linyanti und im Chobe Nationalpark üppig, hohe Gräser und blühende Pflanzen beherrschen die Landschaft. Hier sind die Niederschläge am stärksten, die Wasserstände im nördlichen Okavango, dem Chobe River, Sambesi, Kwando und Linyanti. Im Okavango Delta erreicht das Wasser meist Ende Juli / Anfang August seinen Höhepunkt, es dauert ca. 3 bis 4 Monate ehe das Hochwasser des Okavango im südlichen Delta ankommt. Zahlreiche Orte im Delta sind nicht mehr über Straßen, sondern nur noch per Boot oder Kleinflugzeug erreichbar. In dieser Zeit üppigster Vegetation kommen besonders Vogelliebhaber auf ihre Kosten. Auch in der Kalahari verwandelt sich die Landschaft durch den Regen in eine Blütenoase. Die Pfannen füllen sich mit Wasser und bieten Lebensraum für zahlreiche Vogelarten. Das Spektakel der Flamingos ist zu dieser Jahreszeit im Bereich der Pfannen bei Nata ein einmaliges Erlebnis. Aber auch die Herdentiere begeben sich auf die größte Migration im südlichen Afrika. Hier ziehen ca. 75.000 Zebras und Gnus in die Nxai Pan, wo sie, je nach Beginn der Regenzeit ihre Jungen bekommen. Ihre Jäger halten sich in großen Mengen rund um die Herden auf und sind in der Weite der Landschaft vor fantastischer Kulisse hervorragend zu beobachten.</p>
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		><h3 class="widget-title">Januar (Afrikanischer Sommer)</h3>
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	<p>Der Januar ist Hauptbrutzeit für viele der bunten Zugvogelarten. Die Natur ist durchzogen mit Wildblumen, grünes Blattwerk und grünes Gras überall, als fantastischer Kontrast auf den Tierfotografien. Ständig und überall sind Geräusche in der Natur, Tag und Nacht, es sind viele Jungtiere zu beobachten, überall ist die Natur gespickt mit neuem Leben. Der Januar ist die Mitte der sogenannten Regenzeit mit spektakulären Nachmittagsgewittern und warmen Tagen (Durchschnitt 30° bis 35°C) und Nächten (Durchschnitt über 20°C), statistisch gesehen regnet es an 8 – 10 Tagen im Monat, meist aber nur kurz. Die Wildbeobachtungsmöglichkeiten sind gut. Raubtiere jagen die sich zügig entwickelnden Jungtiere ihrer jeweiligen Beutearten.  Der Monat ist wegen der vielen Farben und dramatischen Wolkenformationen sehr gut fürs Fotografieren geeignet. Der Kontrast zwischen der natürlichen Wintertarnung der Raubtiere und den Sommerfarben ergibt tolle Fotomotive.  Den Pflanzenfressern fällt es leichter, die Raubtiere zu entdecken und ihnen zu entkommen. Es ist eine Zeit der Fülle für sie, während die Raubtiere weitere Wege zurücklegen müssen, um Beute zu machen, da sich die Grasfresser über weitere Strecken verteilen.</p>
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		><h3 class="widget-title">Februar (Afrikanischer Sommer)</h3>
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	<p>Viele Pflanzenfresser ernähren sich jetzt von den reifen Früchten der Feigenbäume, darunter die sogenannten „Fruit bat“ oder auch Flughunde.  Es beginnt die Blütezeit der Seerosen, und auch die Riedfrösche sind hochaktiv.  Das Okavango-Delta grünt fantastisch, die Natur ist lebendig und geräuschvoll. Dies beginnt spätestens mit dem Morgengrausen. Wegen der Niederschläge durchlaufen sehr viel Pflanzen eine aktive Wachstumsphase. Schmetterlinge, Vögel, Frösche und all die eher kleinen Tiere sind hochaktiv und bieten dem interessierten Blick mehr als sonst im Jahr.  Der Regen fällt weiterhin in mächtigen Nachmittagsgewittern und gewaltigem Donnergrollen und großem Wolkendrama am Himmel. Die Temperaturen gestalten sich ähnlich wie im Januar und liegen im Schnitt über 30°C, nachts bei über 20°C.  Im Februar kann es sowohl sehr trockene als auch sehr feuchte Phasen geben, auch wenn feucht mit Blick auf die jährliche Niederschlagsmenge nicht bedeutet, dass es ununterbrochen schüttet.  Der große Ochsenfrosch (Limnodynastes interioris) taucht nach Monate, teilweise jahrelangen Ruhephasen wieder auf und stürzt sich in nächtliche Fressorgien.  Die Wildtierarten haben es nie sehr weit bis zur nächsten Tränke, jede Pfütze ist gefüllt und ihre Jungtiere sind inzwischen fast so groß wie die ausgewachsenen Tiere.</p>
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		><h3 class="widget-title">März</h3>
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	<p>Die mächtigen Flüsse Okavango im Bereich des Panhandles und Sambesi führen jetzt maximales Hochwasser und Wildwasserrafting wird in Victoria  Falls wegen Lebensgefahr nicht mehr angeboten. Die Viktoriafälle sind gewaltig, die Wassermassen, die sich jetzt über die Kante stürzen liegen um ein Vielfaches über den Mengen im Oktober oder November.  Jetzt zweifelt niemand, warum sie zu den 7 Weltnaturwundern gehören, ein Regencape ist Pflicht beim Besuch.  Im südlichen Afrika reifen derweil die Früchte des Marulabaumes heran.  Das entgeht nicht den zahlreichen großen Elefantenbullen, die nun auf der Suche nach ihrer Lieblingsspeise von Baum zu Baum ziehen. Auf einigen Campsites sind darum praktisch täglich Elefanten zu Gast. Bei den Impalas beginnt die Brunft. Die schlanken Männchen tollen schnaubend umher, um die Weibchen auf sich aufmerksam zu machen, kämpfen darum das dominierende Männchen zu sein und die Herde aus Weibchen für einige Tage zu dominieren.  Die Temperaturen sind immer noch mehr als warm, aber die Luft wird trockener und Niederschläge fallen nicht mehr so oft wie im Vormonat, wir sprechen noch über 4 bis 6 Regentage je Monat.</p>
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		><h3 class="widget-title">April</h3>
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	<p>Es gibt erste Anzeichen für den Jahreszeitenwechsel, wir bewegen uns langsam in den Herbst: Die Nachttemperaturen fallen nun auch unter 20°, auch wenn tagsüber immer noch 35° erreicht werden.  Da es nun auch morgens kühler und die relative Luftfeuchtigkeit höher ist, sieht man morgens manchmal wunderschönen Nebel über den Lagunen und Flussläufen, was die Chance auf fantastische Bilder bietet.  Die Impala-Brunft erreicht ihren Höhepunkt. Auch nachts geraten die Männchen lautstark aneinander, die schnaubenden Geräusche hört man die ganze Nacht. Die Blütezeit der Bäume ist beendet, die Früchte beginnen zu reifen - besonders auffällig die riesengroßen Früchte des Leberwurstbaumes, welche wir vermehrt im Delta finden. Reptilien aller Art nutzen die verbleibenden warmen Tage zur Brut, bevor ihnen die kälteren Wintertage die Energie nehmen.</p>
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		><h3 class="widget-title">Mai</h3>
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	<p>Die Fluten aus Angola erreichen inzwischen den oberen Teil des Okavango-Deltas und beginnen das riesige Feuchtgebiet langsam aber unaufhaltsam zu durchdringen. Ehemals trocken liegende Gebiete werden nunmehr wieder überflutet Die Regenfälle haben aufgehört, die Atmosphäre ist deutlich weniger feucht. Die Nächte sind nun kühler - um die 15° herum – können aber auch einstellig sein. Während die Tagestemperaturen zwar immer noch warm sind, aber ihre Spitzen verloren und haben und nur noch ausnahmsweise 35° überschreiten. Auf  Morningdrive oder Nachtfahrten trägt man nun eine Jacke, morgens kann ab und an eine Mütze nicht schaden. Büffel versammeln sich nun in riesigen Herden (bis zu 1000 Tiere) und besuchen die größeren Gewässer häufiger als zuvor, während die saisonalen Lagunen auszutrocknen beginnen.  Auch die Sichtbarkeit der von Matriarchen geführten Elefantenherden nehmen nun wieder zu, da sie häufiger zu größeren Gewässern unterwegs sind.  Die Grüntöne verblassen langsam und weichen den sandfarbenen Tönen der Trockenzeit. Die natürliche Tarnung der Raubtiere gleicht sich nun dem Colorit der umliegenden Büsche an. Die Zugvögel brechen in ihre Winterquartiere auf.</p>
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		><h3 class="widget-title">Juni (Afrikanischer Winter)</h3>
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	<p>Der Juni ist eine spannende Zeit. Für viele Europäer ist dies die angenehmste Reisezeit, da die Tagestemperaturen meist maximal 30 °C betragen. Die Wildhunde beginnen mit der Suche nach einem Bau für die jährliche Aufzucht der Jungtiere, das tragende Weibchen ist hochträchtig. Sobald die Wahl auf einen Bau gefallen ist, wird man die Wildhunde in den nächsten 3-4 Monaten leicht finden können, denn der Bau ist dann der Ausgangspunkt für alle ihre Jagden. Die Mababe Konzession und der Bereich Savuti nördlich des Okavango-Delta bieten mit die besten Chancen im ganzen südlichen Afrika, Wildhunde zu sehen. Die Temperaturen erreichen ihren Tiefpunkt gegen Ende Juni, wenn es nachts durchaus 5° kalt sein kann. Auf Pirschfahrten verschärft der Fahrtwind das Kältegefühl, weshalb winddichte Kleidung jetzt empfehlenswert ist, ebendso Mütze und auch dünne Handschuhe sind empfehlenswert.  Es bleibt trocken uns staubig.  Viele Busch- und Baumarten verlieren ihre Blätter oder stehen schon vollkommen nackt da. Nicht ganzjährige Wasserstellen trocknen nun aus.  Das Wild konzentriert sich um das verbleibende permanente Wasserangebot. Die Raubtiere ziehen nach.</p>
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		><h3 class="widget-title">Juli (Afrikanischer Winter)</h3>
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	<p>Das Hochwasser ist im südlichen Delta (Moremi Game Reserve) angekommen. Alle Regionen des Deltas bekommen die Flut zu spüren, die sich über mehr als 1000 km ihren Weg aus Angola bis hierher gebahnt hat. Das Paradoxe ist, dass das Hochwasser mit Staub und Trockenheit in einer Zeit zusammenfallen, in der es schon lange nicht mehr geregnet hat. Straßen die gestern noch da waren, sind heute plötzlich überflutet und nicht passierbar, obwohl kein Regen fällt. Die Blätter fallen weiter von den Bäumen, das Gras wird mit jedem Tag trockener und kürzer. Gelb ist die beherrschende Farbe. Das Wild kann man hervorragend beobachten. Die Nächte sind immer noch kalt, die Tage aber sind warm und angenehm. Das Wetter ist typisch für Botswana: Klar und sonnig. Immer mehr Tiere versammeln sich in der Nähe der Wasserläufe und auf den Schwemmebenen, um zu grasen. In diesen Tagen breitet sich das Wasser unerwartet an Stellen aus, die zuvor noch völlig trocken waren. Mit dem Mokoro erreicht man darum nun Stellen an die sonst meist kaum zu denken ist. Weiches Licht morgens und abends schafft in Kombination mit dem Staubgehalt der Luft fantastische Fotogelegenheiten, man nennt es auch die goldene Stunde, die jeden Fotograph, Hobby- als auch Profi- gleichermaßen fasziniert.</p>
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		><h3 class="widget-title">August</h3>
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	<p>Die Tierherden werden immer größer und der begrenzte Platz am Wasser führt zu Spannungen zwischen den Elefanten. Elefanten dominieren die Wasserlöcher, einzig Löwenrudeln gewähren Sie problemlos Zutritt. Nachts hört man nun ständig ihre Laute und Geräusche.  Der Busch sieht im Bereich der Mopane- bzw. Teakvegetation nackt aus und der Staub ist überall. Erste Windhosen bilden sich. Aber es ist einiges los und die Beobachtungsmöglichkeiten an den verbliebenen Wasserlöchern sind sehr gut. Das Hochwasser hat das südöstliche Ende des Deltas und damit Maun erreicht, fließt weiter Richtung Makgadikgadi National Park. Die Ortsansässigen spekulieren darüber, ob es die Marken vom Vorjahr bricht und wie weit es in die Halbwüste Richtung Makgadikgadi fließen wird. Das Wetter ist weiterhin tagsüber angenehm, zwischen 25 und 30 °C und kühl des Nachts, meistens zwischen 10 und 15 °C. An den Lagunen im nördlichen Okavango-Delta - z.B. an der Godikwe-Lagune - treffen nun tausende von Reihern, Störchen und anderen Brutvögeln ein, um mit dem Bau ihrer Nester zu beginnen.</p>
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		><h3 class="widget-title">September</h3>
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	<p>Das Klima hat sich verändert und vom Winter ist rein gar nichts mehr geblieben. Das Wetter bewegt sich in Richtung Frühling, die Temperaturen steigen, nachts wieder auf über 15°C. Tagsüber geht es nun wieder gut über die 30° C. Die Sonne scheint, der Himmel ist klar, es ist trocken und heiß.  Erstaunlicherweise wachsen die Elefanten- und Büffelherden immer noch an, derweil gerade letztere willkommene und aber keine leichte Beute für die Löwen sind.  Die kräftig roten Karminspinte sind aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt und setzen fliegende Farbakzente an Gewässerufern. Auch viele andere Zugvogelarten können nun wieder gesichtet werden. Das Wasser zieht sich nun langsam zurück, aus Angola kommt zumindest jetzt nicht mehr viel nach. Tigerfische, eine Raubfischart, wird mit steigenden Wassertemperaturen aktiv. Einige Bäume, aber auch Gräser, machen sich mit Anzeichen von frischem Wachstum bemerkbar. Viele Pflanzenarten werden in den nächsten 6 Wochen blühen und Fruchtstände ausbilden - gerade rechtzeitig für die dann zu erwartenden neuen Regenfälle.</p>
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		><h3 class="widget-title">Oktober</h3>
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	<p>Willkommen im gefühlt heißesten Monat. Aber die Wildbeobachtungen sind unvergleichlich gut, und sind üppige Entschädigung für die Hitze. Tagestemperaturen liegen nun regelmäßig um die 40°C und nachts liegt der Durchschnitt meist auch über 20°C.  Morgens früh und nachmittags spät los lautet die Devise.  Sowohl Menschen als auch Tiere tun alles, um der Mittagshitze zu entgehen. Aktiv sind die meisten Tiere nur mit dem ersten Morgenlicht und ab dem späten Nachmittag. Viele Arten grasen sogar nur noch nachts. Die Tiere verstecken sich tagsüber im Schatten der wenigen grünen Bäume und Büsche. Alles ist kahl und die Gräser sind niedergetrampelt oder abgefressen. Nachtpirschfahrten bieten jetzt ein Maximum an Erlebniswert, da viele Raubtiere ihre Aktivitäten auf die Nachtstunden verlegen. Der allgegenwärtige Staub taucht viele Szenen in eine dramatische Atmosphäre.</p>
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		><h3 class="widget-title">November</h3>
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	<p>Alle Einheimischen warten auf die ersten Wolkenbrüche und die sich ankündigende Regenzeit. Tages- und Nachttemperaturen bleiben hoch, auch die Wildbeobachtungen werden noch besser bis zum Tag des ersten Regens, normalerweise irgendwann ab Anfang oder Mitte November. Der Regen bringt spürbare Erleichterung. Die Tierherden lösen sich langsam auf und beginnen auf der Futtersuche von den saisonalen Wasserlöchern zu trinken. Es ist die Zeit der Tiergeburten. Die Tsessebes fangen an, gefolgt von den Impalas und Roten Moorantilopen. Raubtiere wie Geparden und Wildhunde machen sich über die wehrlosen Neugeborenen her und töten durchaus mehrere Tiere pro Tag, um ihren Hunger zu stillen. Der intensive Konflikt zwischen Raub- und Beutetieren beschert den Safari-Gästen sehr gute Beobachtungen, die noch nicht durch die langsam zu wachsen beginnende Vegetation gestört werden. Das frische Gras ist noch kurz und erinnert an gemähte Rasen. Auch die Bäume schlagen nun wieder aus. Es ist eine gute Zeit für Fotografen, da Farben, Tierleben und gute Sichtbarkeit sich aufs Beste vereinen.</p>
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		><h3 class="widget-title">Dezember (Afrikanischer Sommer)</h3>
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	<p>Antilopenmütter bedienen sich am überreichen Angebot von proteinhaltigen Gräsern. Die Lämmer und Kälber wachsen mit erstaunlicher Geschwindigkeit. Die Impalas haben das Lammen beendet, nun beginnen die Gnus, derweil die Regenfälle regelmäßiger kommen und alle paar Tage größere Gewitter niedergehen.  Die Wasserlöcher füllen sich überall. Der Busch erstrahlt in leuchtenden Grüntönen. Die Gräser schießen in die Höhe. Während aber die Grasfresser das frische Grün genießen, verlieren die Raubtiere in ihren hellbraunen Felltönen die natürliche Tarnung. Entsprechend verwenden sie nun viel mehr Zeit auf die Jagd, wo noch vor zwei Monaten Beute leicht zu haben war. Die Zugvögel sind alle eingetroffen, und damit hat die beste Zeit für Vogelfreunde begonnen. Mit den einsetzenden Regenfällen sind die Temperaturen leicht zurückgegangen, aber heiße Tage kommen noch vor, und auch nachts bleibt es war und feucht. Dramatische Wolkenformationen am Himmel und nächtliche Gewitter machen die Magie des Dezember aus und liefern Fotografen tolle Motive. Die Temperaturen liegen tagsüber meist um die 35°C, nachts bewegen sich die Temperaturen meist zwischen 20 und 25°C.</p>
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</div></div></div></div></div><p>Der Beitrag <a href="https://moments-botswana.com/wissenswertes/2024/10/botswana-klimareisezeit/">Das Klima und die beste Reisezeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://moments-botswana.com">Moments Botswana</a>.</p>
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		<title>Reisebericht, Petra &#038; Werner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra und Werner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2024 08:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir durften mit Experiences with Moments einen sehr schönen Urlaub erleben, den wir nie vergessen werden. Kristin, Dirk und ihr junges Team haben uns das ermöglicht. Wir hatten die Möglichkeit, sehr viele Tiere und ihr Verhalten in der Natur zu beobachten. Das war nur durch unseren engagierten Guide möglich, der auch über sehr viel Allgemeinwissen verfügte. Jeden Tag hatten wir neue Höhepunkte, und das Ganze lief ohne Stress ab. Die Stimmung war jeden Tag sehr gut. Ein krönender Abschluss der &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2024/10/reisebericht-petrawerner/" aria-label="Reisebericht, Petra &#038; Werner">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-4436"  class="panel-layout" ><div id="pg-4436-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-4436-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-4436-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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	<p>Wir durften mit <em>Experiences with Moments</em> einen sehr schönen Urlaub erleben, den wir nie vergessen werden. Kristin, Dirk und ihr junges Team haben uns das ermöglicht. Wir hatten die Möglichkeit, sehr viele Tiere und ihr Verhalten in der Natur zu beobachten. Das war nur durch unseren engagierten Guide möglich, der auch über sehr viel Allgemeinwissen verfügte.</p>
<p>Jeden Tag hatten wir neue Höhepunkte, und das Ganze lief ohne Stress ab. Die Stimmung war jeden Tag sehr gut. Ein krönender Abschluss der Reise waren die Victoriafälle. Vielen Dank für den unvergesslichen Urlaub, den wir mit euch verbringen durften.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Reisebericht, Anne-Katrin A.</title>
		<link>https://moments-botswana.com/reisebericht/2024/07/reisebericht_anne-katrin-a/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anne-Katrin A.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 15:27:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reisebericht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Tour, die mit viel Herz und Engagement geplant wird, haben möchte, macht eine Tour mit Experiences with Moments. Nicht nur Kristin und Dirk machen die Reise unvergesslich, sondern auch ihr tolles Team. Ich habe so viele schöne und aufregende „Moments“ erlebt, die werde ich niemals vergessen. &#160; Das Team steht voll und ganz hinter Kristin und Dirk. Die Wertschätzung, die das Team hier bekommt, merkt man spürbar. Die Stimmung war nie gespannt, egal zu welcher Uhrzeit. Die Touren &#8230; <a class="kt-excerpt-readmore" href="https://moments-botswana.com/reisebericht/2024/07/reisebericht_anne-katrin-a/" aria-label="Reisebericht, Anne-Katrin A.">Weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="pl-1859"  class="panel-layout" ><div id="pg-1859-0"  class="panel-grid panel-no-style" ><div id="pgc-1859-0-0"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1859-0-0-0" class="so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child" data-index="0" ><div
			
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		><h3 class="widget-title">Anreise</h3>
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	<p>Wer eine Tour, die mit viel Herz und Engagement geplant wird, haben möchte, macht eine Tour mit Experiences with Moments. Nicht nur Kristin und Dirk machen die Reise unvergesslich, sondern auch ihr tolles Team. Ich habe so viele schöne und aufregende „Moments“ erlebt, die werde ich niemals vergessen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Team steht voll und ganz hinter Kristin und Dirk. Die Wertschätzung, die das Team hier bekommt, merkt man spürbar. Die Stimmung war nie gespannt, egal zu welcher Uhrzeit. Die Touren waren allesamt atemberaubend und jeder Tag wurde irgendwie immer übertroffen. Ob es die Leoparden oder Löwen waren, die etwas gerissen hatten, oder die Zebrawanderung oder die Flussüberquerung der ca. 1000 Büffel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir waren immer mittendrin. Unser Guide hat immer gespürt, welche Stelle die richtige war und wo etwas los war. Eine Reise mit so viel Liebe geplant, gibt es nur bei Kristin und Dirk. Vielen Dank dafür.</p>
</div>
</div></div></div><div id="pgc-1859-0-1"  class="panel-grid-cell" ><div id="panel-1859-0-1-0" class="so-panel widget widget_sow-image panel-first-child panel-last-child" data-index="1" ><div
			
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